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Hans-Rüdiger am 06:59 Uhr 19.11.2011 :
Fesselndes Thema, gut umgesetzt mit ebenso fes
Jeanette am 07:46 Uhr 24.8.2011 :
Ich bin sehr beeindruckt von Deinem Blog, sehr gu
helga am 15:11 Uhr 22.8.2011 :
sagt Danke für die Freundschaft
Lidia am 15:39 Uhr 26.7.2011 :
Es war schon sehr spät und ich war schon ziemli
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Gefällt mir wirklich gut! endlich mal jemand, d
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Festgeld
Ein bei der Geldanlage genau festgelegter Zeitraum und ein Zinssatz, der exakt fixiert ist, definieren die Anlage als Festgeld. Im Gegensatz zur Anlage als Tagesgeld kann der Anleger nur am Ende der vereinbarten Laufzeit über sein Kapital verfügen. Das eingezahlte Kapital wird auf einem sogenannten Festgeldkonto verbucht.
Genau festgelegte Laufzeiten und fester Zinssatz
Bei einem möglicherweise erforderlichen Zugriff auf das Konto und auf das angelegte Geld vor dem Ende der festgelegten Laufzeit, bedeutet in aller Regel, dass der vereinbarte Festgeldzinssatz verfällt und nicht zur Auszahlung kommt. Die Tatsache, dass das eingezahlte Kapital nur zu den fest vereinbarten Zeitpunkten zur Verfügung steht, führt dazu, dass die Geldinstitute dieses durch einen höheren Zinssatz honorieren.
Banken und Sparkassen bieten in der Regel Anlagezeiträume von einem Monat bis zu zehn Jahren für das angelegte Kapital an.
Damit können nahezu alle erforderlichen und gewünschten kurz-, mittel- und langfristigen Anlagezeiten sinnvoll abgedeckt werden.
Der potentielle Anleger muss sich allerdings den sehr wichtigen Fragen stellen: Kann das anzulegende Kapital für den vorgesehenen Zeitraum entbehrt werden? Ist der festgelegte Zinssatz zur Erzielung einer guten Rendite interessant?
Bei der eindeutigen Bejahung diese Frage ist die Kapitalanlage als Festgeld genau richtig. Schwankungen des Zinssatzes sind für den vorgesehenen Zeitraum dann ausgeschlossen und es ist genau bekannt wie hoch die zu erwartende Rendite ausfällt.
Kontogebühren fallen in der Regel nicht an
Das Festgeld wird in der Regel ohne Kontoführungsgebühren von den Geldinstituten verwaltet und geführt. Allerdings wird von vielen Instituten eine Mindestanlagesumme bei der Eröffnung eines Festgeldkontos gewünscht. Häufig liegt diese Summe bei zirka 2500 Euro. Bei der Auswahl der Bank ist darauf zu achten, dass eine 100prozentige Absicherung des Kapitals gewährleistet ist. Besteuerung Die Erträge die durch das Festgeldkonto erzielt werden sind nach dem aktuellen deutschen Recht zu versteuern. Nachdem die Zinsertragssteuer 2009 durch die neu eingeführte Abgeltungssteuer ersetzt wurde, sind die Erträge des Festgeldkontos seit diesem Zeitpunkt mit einem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Wichtige und allgemein gut verständliche Informationen zum Thema findet man auch unter http://www.swkbank.de/de/47/Festgeld. Neben der Festgeldanlage bietet die SWK Bank selbstverständlich auch schnelle Hilfe bei der Vergabe von längerfristigen und Direktkrediten an.
Tags:Kapital, Zinssatz, Regel,
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Hans-Rüdiger schrieb am 06:59 Uhr 19.11.2011
Fesselndes Thema, gut umgesetzt mit ebenso fesselnden Artikeln. Wirklich spannend!
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